Was ist der Unterschied: Buggy und Kinderwagen?

Unterschied Buggy Kinderwagen

Erfahre in diesem Artikel den „Unterschied Buggy Kinderwagen“. So wählst du das richtige Modell aus, ab diesem Alter machen Buggys Sinn und darauf musst du achten.

Als frisch gebackener Elternteil stehst du vor einer ganze Reihe von Entscheidungen. Eines der wohl größten Rätsel, das viele Eltern schon Monate vor der Geburt beschäftigt, ist der das passende Fortbewegungsmittel mit Baby. Soll es ein Buggy oder Kinderwagen werden? 🤔

Was ist der Unterschied zwischen Buggy und Kinderwagen? Diese Frage stellst du dir garantiert auch, oder?

Du möchtest nur das Beste für deinen kleinen Sonnenschein und sicherstellen, dass ihr gemütlich und sicher unterwegs seid.

Doch in der Welt der Buggys und Kinderwägen gibt es eine endlos scheinende Vielfalt an Modellen, mit unendlich vielen Funktionen und in etliche Preiskategorien.

Aber keine Sorge. Ich bin hier, um dir bei dieser wichtigen Entscheidung zu helfen. Heute werden wir uns detailliert mit dem Unterschied von Buggy und Kinderwagen befassen. Wir sehen uns die Vor- und Nachteile jedes Modells an.

So kannst du die beste Entscheidung für deinen kleinen Liebling treffen.

Wir werden uns aber nicht nur auf die technischen Aspekte konzentrieren, ich stelle dir auch ganz wunderbare Kombimodelle vor, die Buggy und Kinderwagen miteinander vereinen – am Ende bist du selbst Experte auf diesem Gebiet! 😎

Unterschied Buggy Kinderwagen – worin liegt er?

Ein Kinderwagen ist ein speziell entwickeltes Transportmittel für Säuglinge und Kleinkinder. Er verfügt über eine stabile Konstruktion und bietet eine flache Liegeposition. Das Kind schaut während des Spaziergangs zu dir. Kinderwagen sind ideal für Neugeborene und jüngere Babys.

Sobald die Kleinen ihren Kopf selbstständig halten können, kannst du zu einem Buggy wechseln.

Ein Buggy ist eine leichtere und kompaktere Alternative zum Kinderwagen. Buggys sind darauf ausgelegt, ältere Babys und Kleinkinder zu transportieren. Voraussetzung: Sie müssen bereits sitzen können.

Im Normalfall schauen die Kinder während der Fahrt weg vom Elternteil. Es gibt auch Buggys, die sich in und gegen die Fahrtrichtung verwenden lassen.

Die Kinder können darin sitzen und die große weite Welt beobachten. Buggys bieten keine ganz flache Liegeposition, können aber mit wenigen Handgriffen die Rückenlehne nach hinten klappen. So kann dein kleiner Abenteurer eine Runde schlafen.

Buggy Kinderwagen Unterschied
Links siehst du einen Buggy, rechts einen Kinderwagen.

Jetzt, wo du weißt, was der Unterschied zwischen Buggy und Kinderwagen ist, sehen wir uns beide Arten von Fortbewegungsmitteln im Detail an. Ich verrate dir die jeweiligen Vorteile und Besonderheiten von Kinderwagen und Buggy.

Das musst du über Kinderwagen wissen

Ein Kinderwagen ist dafür gemacht, dass du dein Baby bequem und sicher von einem Ort zum anderen bringen kannst, besonders wenn es noch sehr klein ist. Einen Kinderwagen kannst du ab dem ersten Tag verwenden.

Kinderwagen sind normalerweise recht groß und haben vier Räder. Sie bieten deinem Baby eine gemütliche Liegewanne, die auf den Seiten recht hoch geschnitten ist. So kann das Baby nicht aus dem Wagen fallen.  In der Wanne findest du eine gemütliche Matratze, auf der sich das Kind ausruhen kann.

Der Kinderwagen ist zum Liegen und Schlafen ideal, weil Babys in dem Alter noch nicht Sitzen können.

Wann ist ein Kinderwagen die beste Wahl?

Ein Kinderwagen ist die beste Wahl, wenn dein Baby noch sehr klein ist, normalerweise in den ersten Monaten nach der Geburt.

Neugeborene: Wenn dein Baby gerade erst geboren wurde, kann es noch nicht sitzen. Ein Kinderwagen bietet eine flache Liegeposition. Das ist wichtig, um den Rücken und den Nacken deines Babys gut zu unterstützen.

Komfort für das Baby: Ein Kinderwagen bietet deinem Baby viel Platz, um sich auszustrecken und bequem zu schlafen. Das ist besonders wichtig, wenn du längere Spaziergänge machst und das Baby in den ersten Monaten viel und lange schläft.

Stauraum und Zubehör: Kinderwagen haben oft viel Stauraum unter dem Sitz, sodass du Dinge wie Windeln, Decken oder Einkäufe leicht mitnehmen kannst. Außerdem gibt es praktisches Zubehör wie Regenschutz und Sonnenschirm, um dein Baby bei verschiedenen Wetterbedingungen zu schützen.

Ruhe und Entspannung: Ein Kinderwagen kann auch ein ruhiger Ort sein, wenn dein Baby eine Auszeit vom Trubel braucht. Du kannst es hineinlegen, wenn es sich ausruhen möchte.

Wann vom Kindergarten zum Buggy wechseln?

Ab dem sechsten Lebensmonat werden die meisten Babys neugierig. Sie wollen nicht mehr nur liegen und warten – sie wollen etwas von der Welt sehen und sind sehr interessiert an ihrer Umwelt. Jetzt kommt der Unterschied Buggy Kinderwagen stark zum Tragen.

Vor allem aktive Kinder wirst du nicht mehr in den Baby-Kinderwagen legen können. Sie sind darin unruhig, drehen sich ständig, wollen sich aufrichten und finden keine Ruhe.

Jetzt wird es Zeit, zum Buggy zu wechseln. Wenn du mehr darüber wissen möchtest, schau mal hier vorbei: „Ab wann sitzen Babys im Buggy?

Das musst du über Buggys wissen

Ein Buggy ist wie ein kleinerer und leichterer Kinderwagen für größere Babys oder Kleinkinder. Er wurde gemacht, um das Kleinkind bequem von einem Ort zum anderen bringen. Voraussetzung ist, dass das Kind selbstständig seinen Kopf heben und sitzen kann.

Ein Buggy sieht aus wie ein Stuhl auf Rädern. Dein Baby oder Kleinkind sitzt darin, anstatt zu liegen wie in einem Kinderwagen. Buggys haben einen Sitzgurt, um dein Kind sicher zu halten. Häufig haben sie auch einen Bügel.

Buggys sind normalerweise kleiner und einfacher zu tragen als Kinderwagen. Du kannst sie oft zusammenklappen und in deinem Auto mitnehmen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln verwenden.

Insgesamt ist ein Buggy eine praktische Option, wenn dein Baby älter ist und nicht mehr in einer flachen Liegeposition liegen muss. Er ermöglicht deinem Kind, die Welt um sich herum zu entdecken, während du unterwegs bist.

Wann ist ein Buggy die beste Wahl?

Sobald dein kleiner Abenteurer damit beginnt, die Umwelt spannender zu finden und selbstständig sitzen kann, beginnt eine richtig spannende Zeit. Buggys sind in diesen Situationen eine gute Wahl:

  1. Wenn dein Baby sitzen kann: Buggys sind ideal, wenn dein Baby in der Lage ist, sicher und stabil zu sitzen, normalerweise ab dem Alter von etwa sechs Monaten. Da Buggys eine aufrechte Sitzposition bieten, kann dein Sonnenschein die Welt um sich entdecken.
  2. Unterwegs sein: Wenn du viel unterwegs bist und einen Kinderwagen mitnehmen möchtest, der leichter und kompakter ist, ist ein Buggy die bessere Wahl. Sie sind oft leicht zusammenklappbar und passen gut in Autos oder öffentliche Verkehrsmittel.
  3. Für kurze und längere Ausflüge: Wenn du schnell Erledigungen machen oder kurze Spaziergänge in der Stadt machen möchtest, ist ein Buggy praktisch und leicht zu handhaben.
  4. Wendigkeit und Manövrierbarkeit: Buggys sind oft wendiger und einfacher zu steuern als Kinderwagen. Dies ist besonders in belebten Straßen oder Geschäften von Vorteil.
  5. Für ältere Babys und Kleinkinder: Wenn dein Kind älter wird und nicht mehr in einer flachen Liegeposition liegen möchte, wird ein Buggy bequemer und flexibler.

Kann mein Kind im Buggy schlafen?

Buggys sind sehr flexibel, was die Handhabung betrifft. Du kannst bei so ziemlich allen Modellen von der aufrechten Sitzposition in die Liegeposition wechseln.

Dafür klappst du die Rückenlehne nach hinten und schon kann dein Kind gemütlich schlafen.

Bei den meisten Modellen ist dafür nur ein einziger Handgriff nötig.

Einige kleine Entdecker schlafen auch im Sitzen ein. Eine zu aufrechte Sitzposition solltest du aber vermeiden, weil sie dem Nacken des Kindes schaden kann. Du kennst das ja von dir selbst: Wenn man sitzend einschläft, kippt der Kopf nach vorn – man wird mit Nackenschmerzen belohnt.

Muss ich einen Buggy und einen Kinderwagen kaufen?

Wie du siehst, decken sowohl Kinderwagen als auch Buggy ganz unterschiedliche Bedürfnisse ab. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, ob es beide Modelle sein müssen. Die gute Nachricht lautet: Nein.

Früher war es tatsächlich so. Heute gibt es tolle Kombimodelle.

Würdest du beides separat kaufen, müsstest du dir schon nach etwa 6 bis 8 Monaten ein neues Gefährt für dein Kind zulegen. Denn dann interessiert es sich ganz und gar nicht mehr für das Liegen im Kinderwagen.

Im Unterschied zum Kinderwagen kann der Buggy viele Jahre lang im Einsatz sein. Wenn das Kind mal sitzt, wächst der Buggy einfach mit. Dafür kann bei sehr vielen Modellen die Fußstütze verlängert und der Gurt erweitert werden. Eine Kombination aus beiden Modellen hast du noch länger im Einsatz.

Du kannst nahtlos vom Wagen zum Buggy wechseln. Das ist sehr praktisch, wenn du gerade in der Umstellungsphase bist. So kannst du die Wahl des Gefährts auf die Laune deines kleinen Sonnenscheins anpassen.

Meistens sind Kombikinderwagen bis zu einem Alter von 5 Jahren oder bis 25 kg verwendbar.

Welche sind die beliebtesten Kombikinderwagen?

Ein Kombikinderwagenset besteht aus mehreren Teilen, die sich praktisch miteinander verbinden lassen. Du hast einen Rahmen, in den du eine Babyschale oder eine Babyliege anbringen kannst. Die Babyschale ist auch gleichzeitig der Kindersitz fürs Auto. Du kannst die Schale direkt aus dem Auto heben und im Kinderwagenrahmen einsetzen, wenn du schnell etwas einkaufen gehst. Du musst dein Kleines dafür nicht aufwecken.

In der Babyliege schläft es sich natürlich gemütlicher. Sie kommt bei langen Spaziergängen zum Einsatz oder wenn du dein Baby zum Schlafen in den Wagen legst. Wird dein Kind zu alt zum Liegen, dann kannst du die Babyliege anders im Rahmen fixieren, und zwar so, dass das Kind aufrechter liegt oder sogar sitzen kann.

Für all diese praktischen Funktionen brauchst du nur ein einziges Kinderwagenset. Das spart Geld und viel Platz, den du sonst zum Verstauen brauchen würdest.

Damit du dir ein Bild von diesen Modellen machen kannst, habe ich mich für dich auf Amazon umgesehen. Ich habe hier Kombisets entdeckt, die bei frisch gebackenen Eltern besonders beliebt sind:

Top Produkt
Maxi-Cosi Zelia S Trio
Ideal bis 22 kg
Das Komplettset für Kinder zwischen 0 und 4 Jahren besteht aus Kinderwagen, Babyschale, Babywanne und Baby-Travelsystem. Das Set entspricht den europäischen Sicherheitsrichtlinien (i-Size/ECE 129). Inkl. Winddecke, Adapter, Regenverdeck und Wickeltasche.
Preis: 359,99 EUR
275,95 EUR
(Stand von: 22.05.2024)
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Kesser Loops
In 9 Farbkombinationen erhältlich
Der Kinderwagen von Geburt bis ins Kleinkindalter. Das Tolle an dem Modell: Du brauchst keinen separaten Adapter. Mit wenigen Handgriffen wird die Babywanne zum Buggy. Ebenso im Lieferumfang enthalten: Die Babyschale für das Auto.
299,80 EUR
(Stand von: 22.05.2024)
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Kiduku 3 in 1 Kinderwagen
Der Buggy mit extra viel Zubehör
Diesen Kombikinderwagen kannst du mit Schalensitz oder Tragewanne verwenden. Inkl. Schutzdecke für sehr niedrigen Temperaturen, Rückseiten-Organizer mit Fächern, Getränkehalter, Neugeborenen-Einlage, Ablage für Essen und Spielzeug, abnehmbarem Tragekorb, Wickeltasche, Regenschutz und Moskitonetz.
259,79 EUR
(Stand von: 22.05.2024)
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Hauck Kombi Rapid 4
Mit umfangreichem Zubehör
Dieser Kinderwagen ist mit einer Babywanne und Babyschale kompatibel. Er kann von der Geburt an genutzt werden und hat eine maximale Belastbarkeit von 25 kg. Er ist wendig und lässt sich klein zusammenfalten.
Preis: 299,99 EUR
235,78 EUR
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Skiddoü Nasjo
Skandinavisches Design und Sicherheit
Dieser Kinderwagen ist der ideale Begleiter für Ausflüge. Du kannst damit in jeder Situation mühelos navigieren. Mit ein paar Handbewegungen verwandelt sich die Babywanne in einen Buggy.
349,00 EUR
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Worauf muss ich beim Kauf achten?

Damit du dich später nicht mit Unterschied Buggy Kinderwagen herumschlagen musst, legst du dir am besten ein Modell zu, das beide Funktionen in einer vereint.

Damit das im Alltag tatsächlich funktioniert, solltest du bei der Auswahl ein paar Dinge beachten. Dazu zählt etwa:

  • Kompatibilität
  • Gute Federung
  • Passende Räder
  • Sicherheit
  • Verstauungsmöglichkeiten
  • Faltbarkeit
  • Verstellbare Griffe

Kompatibilität

Kombisysteme sind so konzipiert, dass sie gut zusammenpassen. Das bedeutet, dass der Autositz problemlos in den Kinderwagenrahmen oder Buggy eingeklickt werden kann. Das ist besonders praktisch, wenn du häufig mit dem Auto unterwegs bist.

Je besser kompatibel die einzelnen Teile miteinander sind, desto besser. Lies dir durch, was sich die Hersteller haben einfallen lassen, um Babyschale und Babyliege mit dem Kinderwagengerüst zu verbinden.

In vielen Fällen braucht man dafür einen Adapter, der im Lieferumfang enthalten ist. Andere Hersteller setzen auf ein Klicksystem, mit dem man ganz einfach zwischen den Systemen wechseln kann.

Gute Federung

Achte auf eine gute Federung. Sie absorbiert Stöße und Erschütterungen während der Fahrt. Es gibt verschiedene Arten von Federungen, darunter Einzelfederung und Doppelfederung. Einzelfederung bedeutet, dass jede Radachse eine eigene Feder hat, während Doppelfederung sowohl vorn als auch hinten am Kinderwagen vorhanden ist.

Eine Doppelfederung bietet einen besseren Fahrkomfort, da sie Stöße von verschiedenen Richtungen besser abfängt.

Berücksichtige, wo und wie du den Kinderwagen verwenden möchtest. Wenn du vorwiegend in der Stadt unterwegs bist, ist eine gute Federung nicht ganz so wichtig. Wenn du oft auf Feldwegen, Waldwegen oder in ländlichen Gebieten spazieren gehst, ist eine robuste Federung besonders wichtig.

Passende Räder

Die Räder des Kinderwagens spielen eine wichtige Rolle. Es gibt sehr große Unterschiede, um die passenden zu finden, musst du dich fragen, wo du am häufigsten unterwegs sein wirst.

Größere Räder sind in der Regel besser für unebenes Gelände, wie Kopfsteinpflaster oder Waldwege, geeignet, da sie Hindernisse leichter überwinden können. Kleinere Räder sind oft besser für den Einsatz in der Stadt und in Geschäften geeignet, da sie wendiger sind.

Es gibt verschiedene Arten von Rädern, darunter feststehende Räder, schwenkbare Räder und Räder mit Federung. Feststehende Räder sind am besten für gerade Strecken geeignet, während schwenkbare Räder die Manövrierfähigkeit verbessern und das Lenken erleichtern. Räder mit Federung helfen, Stöße und Erschütterungen abzufedern und den Fahrkomfort zu erhöhen.

Zusätzlich können sie mit Luft gefüllt sein, aus Gummi oder Kunststoff bestehen. Wobei luftgefüllten Rädern die beste Federung nachgesagt wird.

Sicherheit

Die Sicherheit deines Kindes hat oberste Priorität. Achte darauf, dass der Kombikinderwagen den geltenden Sicherheitsstandards entspricht. In Europa sollte er die CE-Kennzeichnung tragen, die anzeigt, dass er den EU-Sicherheitsnormen entspricht.

Überprüfe auch, ob der Kinderwagen in der Buggyfunktion und bei der Babyschale über einen 5-Punkt-Gurt verfügt, um dein Kind während der Fahrt zu sichern.

Nicht zu vergessen: Beachte die Gewichtsbeschränkungen! Wenn dein Kind zu schwer für den Buggy ist, kann das zu erheblichen Nachteilen führen und in Unfällen enden!

Verstauungsmöglichkeiten

Als Elternteil brauchst du selbst für kleine Spaziergänge eine ganze Reihe an Utensilien. Etwa Feuchttücher, einen Schnuller, klassische Tücher, ein Fläschchen und vieles mehr. Wenn du dann auch noch einkaufen gehst, kann rasch mal der Stauraum fehlen.

Deswegen achte darauf, dass der Kinderwagen genügend davon bietet. So ziemlich alle Modelle haben einen großen Korb an der Unterseite. Zusätzlich kann man bei einigen Modellen Taschen am Griff anbringen.

Faltbarkeit

Ein großer Unterschied Buggy Kinderwagen ist eindeutig die Faltbarkeit. Früher konnte man klassische Kinderwagen gar nicht zusammenklappen oder nur sehr wenig. Buggys waren hingegen schon relativ gut unterwegs, was das Zusammenfalten anbelangt.

Heute ist das bei vielen Modellen kein Thema mehr. Sowohl Kinderwagen, Buggy als auch Kombimodelle können in wenigen Handgriffen zusammengelegt werden. Der Unterschied liegt nur darin, wie wenig Handgriffe man dafür benötigt und wie groß bzw. klein sie nach dem Falten sind.

Es gibt inzwischen richtig tolle Modelle, die man sogar mit ins Flugzeug nehmen kann, weil sie die Vorschriften für das Handgepäck erfüllen.

Verstellbare Griffe

Ist dein Mann groß und du bist klein? Dann ist ein Modell mit verstellbarem Griff sehr praktisch. Es gibt auch spezielle Buggys und Kinderwagen für große Menschen und welche für kleine Menschen.

Wenn ihr beinahe gleich groß seid, dann spielt das nicht so eine große Rolle.

Bei einem Kombimodell schaut das Baby in der Babyliege zu dir. Das Kleinkind im Buggy schaut von dir weg, um die Welt zu entdecken.

Zusätzlich gibt Kombimodelle, bei denen du die Blickrichtung ändern kannst. So kannst du dafür sorgen, dass das Kleinkind im Buggy auch mal zu dir sieht.

Unser Fazit

Im Fazit möchte ich festhalten, dass der „Unterschied Buggy Kinderwagen“ eine eintscheidende Rolle für dich und dein Kind spielt. Beide haben ihre eigenen Vor- und Nachteile, die von verschiedenen Faktoren wie dem Alter des Kindes, dem Lebensstil der Eltern und den geplanten Aktivitäten beeinflusst werden.

Der Kinderwagen ist ideal für Neugeborene und bietet eine flache Liegeposition, die für die frühe Entwicklung wichtig ist. Er sorgt für Sicherheit und Stabilität, was besonders in den ersten Monaten entscheidend ist. Ein Kinderwagen bietet auch ausreichend Stauraum und Zubehör für den täglichen Bedarf.

Auf der anderen Seite ist der Buggy eine hervorragende Wahl für ältere Babys und Kleinkinder, die bereits sitzen können. Er zeichnet sich durch seine Kompaktheit und Wendigkeit aus und ist perfekt für unterwegs und Erkundungen geeignet. Die Auswahl zwischen einem Buggy und einem Kinderwagen hängt letztendlich von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab.

Wir empfehlen dir auf jeden Fall zu einem Kombimodell zu greifen. Weil du dadurch Kosten sparen und ganz einfach vom Kinderwagen zum Buggy wechseln kannst.

Wir wünschen dir viele unvergessliche Momente mit dem Kinderwagen! 🙂

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